4. Calitsthenics-Parcours auf dem Campus der Hochschule der Polizei

Foto fertiger Parcours

 Calisthenics-Parcours

Gestiftet vom Freundeskreis, geplant und aufgebaut von Studierenden des 14. Bachelorstudiengangs  mit Unterstützung anderer Studiengänge und der Hochschulgemeinde Büchenbeuren.

Für den Aufbau der Anlage haben Mitglieder des Freundeskreises, Studierende des 14. Bchelorstudiengangs und anderer Studiengänge in drei Arbeitseinsätzen und durch Zuarbeiten über 500 Arbeitsstunden ehrenamtlich eingebracht.

Mit einer Länge von über 25 Metern und unterschiedlichen Sportgeräten wird diese Anlage künftig den Studierenden, dem gesamten Personal der Hochschule der Polizei und berechtigten Nutzern aus der Region zur Verfügung stehen.

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Mit einem wetterfesten  Hinweisschild übergibt der Vorsitzende den Calisthenics-Parcours während der Mitgliederversammlung am 27.10.2016 an den Direktor der Hochschule der Polizei Friedel Durben (links) . Herr Durben erhält auch die Bauunterlagen und die Verantwortung der Hochschule für den Betrieb und die Unterhaltung der Anlage. Damit findet ein Projekit seinen Abschluss, in dem Studierende, die Hochschulgemeinde Büchenbeuren und der Freundskreis im partnerschaftlichen Miteinander ein Zeichen gesetzt haben, das Schule machen sollte.

 

Rückblick zur Entstehungsgeschichte  des Calisthenics-Parcours

Erster Arbeitseinsatz am 21.Mai 2016:

Baubeginn bei herrlichem Frühlingswetter mit über 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Zweiter Arbeitseinsatz am 11.Juni 2016:

Auch bei leichtem Nieselregen war die Stimmung gut und es wurde engagiert und viel gearbeitet. Als das Wetter nachmittags etwas besser wurde, konnten die über 20 anwesenden freiwilligen Helferinnen und Helfer den Aufbau des Parcours erfolgreich abschließen.  

Letzter Arbeitseinsatz am 16. Juni 2016

Nach dem Einbringen von über 40 Kubikmeter Hackschnitzel als Fallschutz ist die Anlage fertig – endlich geschafft!

 

Erinnerungen:

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Erst einmal waren die Planungen und viel Schreibkram zu erledigen und natürlich Genehmigungen, Genehmigungen … einzuholen.

 

 image3 (4)       Bei der Arbeit

Endlich kann’s losgehen. Für die Grabungen in dem lehmigen und steinigen Boden mussten die Helferinnen und Helfer „alles“ geben.

 

Einsatz zweiter Tag            Tag 2 an mehreren Stellen gleichzeitig

Am zweien Arbeitstag arbeiteten die Teams wieder an mehreren Stellen gleichzeitig – und es gab maschinelle Unterstützung.

 

Bürgermeister bei der Arbeit      Bai mit Schubkarre

Guido Scherer, Bürgermeister der Hochschulgemeide Büchenbeuren, freut sich über die Leistungen der Studierenden und packt mit an. Auch Birgit Bai, die Schriftführerin des Freundeskreises, greift zur Schubkarre.

 

Tim Frerix

Organisator, Bauleiter, Polier und unermüdlicher Arbeiter: Tim Frerix, der Sprecher des 14. Studiengangs, bei der Arbeit.

 

Aufbau geht voran

Es musste exakt gearbeitet werden. Selbstverständlich  waren auch die Vorgaben des Statikers und die für den Bau solcher Anlagen erlassenen Normen zu beachten.

 

image1 (16)      Beton mischen zweiter Tag

Während der beiden Arbeitseinsätze wurden fast 14 Kubikmeter Beton gemischt und verarbeitet.

 

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Harte Arbeit hinterlässt Spuren

 

Grillen      Pause

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt: Die Arbeit sollte nicht nur hart und erfolgreich sein – sie sollte vor allem auch Spaß machen!

 

Siegerpose

11. Juni 2016, 18.00 Uhr: Die Anlage steht!

 

Turnen 2   Turnen Abschluss

11. Juni 2016, 18.15 Uhr: Die neu errichtete Anlage wird ersten Praxistests unterzogen.

Hackschnitzel einbringen  Fertiger Parcours mit Bürgermeister

16. Juli, letzter Arbeitseinsatz: Über 40 Kubikmeter Hackschnitzel mussten als Fallschutz eingebracht werden. Ohne den Traktor der Hochschulgemeinde Büchenbeuren und die Unterstützung des Ortsbürgermeisters Guide Scherer (rechtes Foto, links) wäre das an einem Tag nicht zu schaffen gewesen.